Damit der Tag gut beginnt.

Wie startet Ihr in euren Tag? Seid ihr immer gut gelaunt oder sind eure Tage eher von negativen Ereignissen geprägt.

Der beste Start in den Tag beginnt für mich immer in der Stille der Meditation. Ich liebe es, die Ruhe am Morgen zu erleben und einen Augenblick ganz für mich zu sein.

Allein sein
Allein sein

Warum das so ist, möchte ich mit einer kurzen Geschichte erklären. Damit der Tag gut beginnt. weiterlesen

Wege zur Erfüllung eurer Träume

Der Tag beginnt
Der Tag beginnt

 

Wer etwas will, findet Wege,

wer etwas nicht will, findet Ausreden.

Dieses Sprichwort sagt eigentlich alles aus, was wir über unsere Traumerfüllung wissen müssen.
Träume sind etwas schönes, Sie zeigen uns unsere Wünsche auf und fast alle unsere Träume lassen sich auch erfüllen, unter der Voraussetzung, dass wir etwas zu Ihrer Erfüllung beitragen, indem wir selber in die Aktion treten.

Das eigentliche Zauberwort zur Traumerfüllung heißt TUN. Tag und Nacht.
Alles fängt zunächst klein an. Mal angenommen, Du möchtest als Sänger auf einer großen Bühne stehen, hast aber noch nie gesungen. Wenn du nun nicht damit anfängst, regelmäßig zu üben, wirst du diesen Traum niemals erfüllen können. Der erste Schritt könnte also sein, dass du Gesangsunterricht nimmst oder in einem Chor singst.
Durch die Teilnahme erlernst du zunächst die Grundlagen, die du für einen erfolgreichen Sänger brauchst. Du erlernst, wie du durch richtiges Atmen und durch unterschiedliche Techniken deine Stimmfarben ändern kannst und bildest nach und nach deine Stimme weiter aus. Wenn du in einem Chor mitsingst, wirst du möglicherweise auch schon kleinere Auftritte haben und so erfahren, wie es ist, vor einem Publikum aufzutreten. Möglicherweise trittst du dann auch in eine Band ein oder gründest selber eine.
Und dann wirst du so nach und nach immer Besser. Aber ACHTUNG. Es wird mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auch Fehlschläge geben, du wirst mal einen Rückschlag erleiden müssen. Dann heisst es einfach:Nur nicht aufgeben, wieder aufstehen. Erfolgreiche Menschen erleben immer wieder Fehlschläge, oft haben Sie mehr Fehlschläge erlebt als Erfolge. Aus unseren Fehlschlägen können wir aber auch viel mehr lernen als aus den Erfolgen. Um so bedauerlicher ist es, dass in unserer Gesellschaft Fehlschläge oft nicht geduldet werden. Hier muss ein Umdenken geschehen.
Unternehmen wie Google unterstützen Ihre Mitarbeiter und motivieren Sie dazu, visionär zu handeln, auch auf die Gefahr zu scheitern. Google hat immer wieder gezeigt, dass dadurch super Produkte entstanden sind.

Habt also keine Angst davor, Fehler zu machen, sondern geht los und macht Fehler. Aber steht dann auch dazu.

Und noch etwas: Wir können uns jeden Tag neu entscheiden – und beginnen, unsere Träume umzusetzen.

Eine kleine Achtsamkeitsübung

Heute gibt es von mir eine kleine Übung zur Achtsamkeit.
Mit dieser Übung lässt sich die Konzentration steigern, somit eignet Sie sich hervorragend vor Meetings, Prüfungen usw. Sie kann auch sehr gut in Gruppen durchgeführt werden.

In nur 2 Minuten voll konzentriert für Ihren nächsten Vortrag oder das nächste Meeting

die hier vorliegende Übung wurde mir im Rahmen meiner Ausbildung zum AntiStress Trainer nahegebracht.

Um zu entspannen und wieder zu sich selbst zu kommen hilft es, seinen Geist frei und leer von den Impulsen und Aktivitäten des Tagesgeschehens machen zu können. Auch bevor eine Gruppe zu arbeiten beginnt, sollte jeder Teilnehmer / jede Teilnehmerin die Gelegenheit erhalten, seinen / ihren Geist von den Impulsen und Bewegungen des Tagesgeschehens befreien und leer machen zu können, um seine Aufmerksamkeit auf das folgende Thema richten zu können. Dazu setzen wir uns auf einen Stuhl aufgerichtet und bequem hin mit den Füssen flach am Boden.

In der ersten Minute geben Sie Ihrem Geist die Möglichkeit, alle Gedankenbewegungen, Erinnerungen, Empfindungen und Bilder hervorbringen zu können, die ihn aus dem Tagesgeschehen oder der vergangenen Wochen noch beschäftigen. Stellen Sie sich dabei vor, dass Sie innerlich ein paar Schritte zurück treten und diese Bewegungen im Geist anschauen wie einen Film, ohne die einzelnen Bilder dabei festzuhalten. Lassen Sie sie gehen wie sie gekommen sind.

Sobald Ihr Geist einen Gedankenimpuls hervorgebracht hat, schauen Sie sich ihn an und geben ihm einen Namen und stellen dieses Thema wie ein Buch in ein Bücherregal. Sie versichern Ihrem Geist, dass Sie sich zu einer anderen Zeit ausführlich mit diesem Thema beschäftigen werden. Nach einer Minute wenden Sie Ihre geistige Aufmerksamkeit hin zur Nasenspitze und beobachten den Unterschied von Ein- zu Ausatmung in den Nasenflügeln. Dabei spüren Sie die etwas kühlere Luft in der Einatmung und die etwas wärmere Luft in der Ausatmung – sonst nichts. Wir stellen dabei fest, dass wir die Ein- und Ausatmung geschenkt erhalten, ohne dass wir irgend etwas dafür zu tun brauchen – von einer Kraft, die uns voll akzeptiert wie wir sind mit all unseren Stärken und all unseren Schwächen. Jede Einatmung ist eine neue Chance. Jede Ausatmung eine tiefe Reinigung und Befreiung.

Nach dieser Minute stellen Sie sich für die nächsten 10 Sekunden geistig auf die noch folgenden Themen des Tages ein und lösen sich aus dieser mentalen Entspannung.

Bevor Sie wieder anfangen zu arbeiten, können Sie sich noch kurz am ganzen Körper ausklopfen, beginnend bei den Schultern und Armen über den Brustkorb, die Bauchdecke, den Rücken, die Beine, Füße und Zehen und wieder hoch. Das entspannt die Muskulatur und belebt das zentrale Nervensystem. Jetzt können Sie mit Ihrer Arbeit entspannt und konzentriert beginnen.

Autor: Wolfgang Bischoff
Sprituelle Leitung und Gründer des Himalaya Instituts. Schulleitung und Ausbildungsleiter der Yogalehrausbildung.

Diese und weitere Achtsamkeitsübungen zeige ich auf meinen Seminaren.  Die Anmeldung zu meinem nächsten Seminaren kann per Mail an Seminare[add]finde-dich-selbst.net und zum Teil auch direkt auf der Seite der Lüneburger Heide.

Die Liebe der Menschen

Liebe Leser,
heute möchte ich euch mit einer kleinen Geschichte beglücken.

Vor langer Zeit – als die Menschen noch jung waren, mischten die Götter noch kräftig im Leben der Menschen mit. Oft waren sie zornig, ungerecht – und auch sehr eigen in dem, was sie von den Menschen hielten.

So trafen sich die Götter an einem Tag, um sich zu beraten, denn die Menschen hatten die Liebe entdeckt. Und so mit Liebe erfüllt, waren die Menschen den Göttern zu mächtig.

Außerdem waren sie etwas beleidigt, denn jetzt war kaum noch jemand verzweifelt und betete sie an. Deshalb beschlossen die Götter, die Liebe vor den Menschen zu verstecken.

„Vielleicht sollten wir sie auf dem Grund des Meeres versenken?“ schlug einer Götter vor. „Nein, das ist zu unsicher… eines Tages werden die Menschen die Meere erforschen und dann könnten sie die Liebe finden.“ entgegnete ein anderer Gott.

„Dann sollten wir die Liebe auf dem höchsten aller Berge verstecken!“ rief ein junger zorniger Gott. „Nein, auch das ist zu unsicher, eines Tages werden die Menschen auch die höchsten Berge besteigen. Dann könnten sie dort die Liebe finden.“ entgegnete ein weiterer Gott aus der Runde.

„Was sollen wir dann mit ihr tun? Wo können wir die Liebe so verstecken, dass die Menschen sie nicht finden werden? Welcher Ort könnte sicher vor Ihnen sein?“

Die Götter überlegten und grübelten…

Bis sich ein Gott meldete: „Ich habs! Ich habe den sichersten Ort der Welt gefunden. Ich weiß jetzt, wo wir die Liebe vor den Menschen verstecken können!“

Die anderen Götter schauten ihn neugierig an.

„Wir verstecken die Liebe in den Herzen der Menschen – denn dort schauen sie mit Sicherheit zuletzt nach.“ Und so kam es. Die Götter versteckten die Liebe im Herzen eines jeden Menschen.

Und so lange die Menschen nicht lernten, in Ihre eigenen Herzen zu schauen, blieb Ihnen die Liebe verborgen.

Quelle: unbekannt
Sollte Jemanden der Ursprung bekannt sein, würde ich mich über den entsprechenden Hinweis freuen.

In meinen Seminaren helfe ich den Teilnehmern, ein wenig in Ihr Herz zu blicken und sich Selbst zu entdecken.
Sollte ich euer Interesse geweckt haben, besteht jetzt noch die Möglichkeit, sich für mein kommendes Seminar anzumelden. Dieses könnt Ihr direkt über Xing machen oder per Mail an Seminare@finde-dich-selbst.net

Weitere Informationen zu dem Seminar gibt es auf www.finde-dich-selbst.net

Euch allen einen wunderschönen Tag.

Veränderung?

Veränderung?

Die heutige Frage an alle meine Leser lautet:

Hat die Menschheit sich seit der Steinzeit wirklich verändert oder sind wir immer noch in den alten Mustern gefangen?

Hagebutte
Hagebutte

Schauen wir mal in die Vergangenheit, hervorgegangen aus Jägern und Sammlern haben wir uns zu Bauern entwickelt und mit der industriellen Revolution kamen dann Fabriken und Maschinen, die uns die Arbeit erleichtern und unsere Produktionen erhöhen sollten.

Heute sammeln wir keine Beeren mehr, statt dessen sammeln wir Besitztümer, die uns nicht wirklich zu einem glücklicheren Leben verhelfen. Die Werbung versucht uns zwar weiß zu machen, dass es uns besser geht und wir glücklicher sind, wenn wir dieses oder jenes Produkt besitzen oder das wir zu unserer Sicherheit diese oder jene Absicherung benötigen. Aber was bringen uns diese Dinge wirklich? Ein Glücksgefühl – wenn es denn wirklich eines ist und gibt es wirkliche Sicherheit?

Was, wenn wir Jahrzehnte lang in eine Altersabsicherung einzahlen, und wenn es dann zur Auszahlung kommen soll, die Institution, in die wir eingezahlt haben, pleite oder nicht mehr existent ist?

Wenn wir unsere Freiheit für eine scheinbare Sicherheit aufgeben, werden wir irgendwann beides verlieren, das hat schon Benjamin Franklin festgestellt.

Denken wir uns mal den ganzen Fortschritt weg, was bleibt dann noch? Wir jagen immer noch Erfolgen hinterher, suchen nach Anerkennung auf allen möglichen und unmöglichen Wegen, schlagen uns immer noch die Köpfe ein – wir sind im Grunde doch durch die Technologien nur in allem effektiver geworden. Statt das wir wie früher im Schwertkampf vielleicht fünf oder zehn Menschen töten können, können wir jetzt mit einem Knopfdruck Hunderttausende töten.
Was für ein toller Fortschritt.
Wir sind schneller an Punkt B auf der Weltkugel, ganz gleich wo wir hinwollen und fliegen sogar zum Mond.

Wir werden begleitet von Ängsten, machen uns Gedanken, wie wir diese oder jene Rechnung zahlen können, leben in der Zukunft. Diese ist aber noch nicht, warum also Gedanken machen.

Oder wir sind zornig, oder wütend, über Missgeschicke, die uns widerfahren sind, leben also in der Vergangenheit. – Warum etwas hinterhertrauern, was schon gewesen ist.

Besinnen wir uns doch mal lieber auf die Gegenwart, versuchen im Augenblick zu leben, damit wir die wahre Freiheit finden.
Nur im gegenwärtigen Augenblick können wir wahres Glück empfinden, ohne notwendige Besitztümer oder versprochene Sicherheiten, die wir möglicherweise ohnehin nie erleben werden.
Der Schlüssel zur Freiheit ist der Achtsame Umgang mit der Gegenwart.
Wir werden erfolgreicher, sind von keinerlei Anerkennung mehr abhängig und erkennen uns selbst.

Und es kann mit sehr einfachen Übungen gelingen, für einen Augenblick im selben zu verweilen. Dann gibt es keine Probleme mehr, Sorgen, Ängste, Hassgefühle haben im gegenwärtigen Augenblick keinen Platz.

Ihr habt die Macht, genau das zu erfahren. Solltet Ihr Unterstützung benötigen, stehe ich euch gerne in meinen Seminaren mit Rat und Tat zur Seite. Schaut auf meiner Webseite http://www.finde-dich-selbst.net vorbei.
Jetzt freue ich mich auf eure Meinungen und Kommentare. Lasst mich an Euren Gedanken teilhaben.

Einen wundervollen Tag mit vielen gegenwärtigen Augenblicken wünsche ich Euch.

Glücklich durch Selbstakzeptanz