Meeresschutz

Für den Meeresschutz

Meeresschutz ist ein Thema, welches mir außerordentlich wichtig ist. Aus diesem Grunde möchte ich auf die folgende Aktion von Greenpeace aufmerksam machen. 

Aktiver Umweltschutz hat aus meiner Sicht auch sehr viel mit Achtsamkeit  und Liebe  zu tun.

Meeresschutzabkommen könnte Realität werden

Die Vereinten Nationen sind kurz davor, ein umfangreiches Meeresschutzabkommen zu beschließen. Dieses könnte schon bald 30% unserer Meere unter Schutz stellen (derzeit sind es nur rund 2%). In diesen Gebieten dürften weder Fischfang noch Ausbeutung von Ressourcen stattfinden. Das wäre die so dringend gebrauchte Verschnaufpause für unsere Meere und ihre Lebewesen. 

Doch die mächtigen Industrien werden nicht tatenlos zusehen. Daher brauchen die Vereinten Nationen jetzt öffentliche Rückendeckung. Bitte hilf mit: 

  1. Bitte unterzeichne die Petition und fordere die Vereinten Nationen auf, 30% unserer Meere zu schützen: https://meeresschutz.greenpeace.at/meeresschutzgebiete/
  2. Bitte leite die Petition an möglichst viele Menschen weiter! 

Vielen Dank

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Wege zum Glueck
Wege zum Glück – Spaziergänge in der Natur

Frank Ohlsen ist Entspannungstrainer und Outdoorcoach mit den Schwerpunkten Achtsamkeit, Mentaltraining und Persönlich-keitsentwicklung. Seine Vision von einer besseren Welt lautet: Meine Reisebegleiter jeden Tag ein bisschen glücklicher machen und Wege aufzeigen, dass es so bleibt.

2 Gedanken zu „Für den Meeresschutz“

  1. Hallo lieber Frank,
    das Meer ist wirklich ein wunderschöner, schützenswerter Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen. Deshalb finde ich es gut, dass du dich so dafür einsetzt. Gibt es irgendwelche Dinge, die man selbst im Alltag aktiv umsetzen kann, um das Meer zu schützen? Also abgesehen von der Unterstützung von Initiativen zum Meeresschutz?
    Liebe grüße, Felix von der AdPoint GmbH

    1. Hallo, Felix,
      herzlichen Dank für diese wichtige Frage.
      Natürlich kann jeder etwas tun, angefangen mit der Müllvermeidung zu Hause. Eines der größten Umweltprobleme im Meer ist Plastik. Hier können wir schon zu Hause ansetzen.
      Indem wir keine Plastiktüten mehr nutzen oder die Verpackungen beim Händler lassen.
      Ferner können wir bei unseren Spaziergängen nicht einfach nur am Müll achtlos vorbei gehen, sondern diesen einsammeln und entsorgen.
      Oder auch andere über die Vermüllung informieren und zu sensibilisieren.
      Oder wie wäre es einmal mit der Organisation einer Müll Sammelaktion.

      Sicher fallen dir noch viele weitere Möglichkeiten ein.
      Weitere Artikel zu diesem Thema sind Mission blau oder 675 Tonnen Plastikmüll

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