Alle Beiträge von Frank Ohlsen

Traumpartner gesucht!

Traumpartner gesucht!

Bist du gerade mal wieder auf der Suche nach Deinem Traumpartner? Wieder ist eine Beziehung in die Brüche gegangen, du wurdest erneut enttäuscht obgleich du doch so fest daran geglaubt hast, endlich den „Seelenverwandten“ gefunden zu haben.

Ich habe natürlich keine Ahnung, wie du dir deinen Traumpartner wünscht, vielleicht ja so ungefähr wie in dem Beispiel, das hier folgt?

Vielleicht wünschst du dir ja einen liebevollen, humorvollen und achtsamen Partner? Immer gut gelaunt, freundlich und zuvorkommend? Sexuell aktiv, charismatisch, mit einem guten Einkommen? Er/Sie soll gut kochen können, Spass an der Hausarbeit haben, gerne in den Urlaub fahren? Er/Sie soll mir die Wünsche von den Augen ablesen können, mitfühlend sein? Jederzeit bereit für ein neues Abenteuer? Gerne ausgehen oder lieber zu Hause bleiben?
Die Liste lässt sich beliebig verändern und erweitern.

Hast du Interesse an einem kleinen Selbstversuch?

Dann nimm dir doch bitte mal die Zeit – bevor du jetzt weiter liest und mach dir deine persönliche Liste – schreib auf, wie du dir deinen Traumpartner wünscht.

Lass dir dafür genug Zeit, um auch nichts zu vergessen und komme dann zu diesem Artikel zurück. Traumpartner gesucht! weiterlesen

Mach doch mal was „verrücktes“

Mach doch mal was „verrücktes“

Hast du in letzter Zeit mal etwas verrücktes gemacht?
Nein? Dann gebe ich dir jetzt mal den Tip, es einfach mal zu tun. Wobei verrückt auch einfach bedeuten kann, etwas anders zu tun als bisher.

Wir alle denken in festen Bahnen, machen fast ausnahmslos alles immer auf die gleiche Art und Weise. Mach doch mal was „verrücktes“ weiterlesen

Zeig mir deine Zunge und ich sage dir was dir fehlt

Wie ich bereits berichtet habe war ich im Rahmen der China Time Hamburg auf dem Tag der offenen Tür des TCM auf dem Gelände er Uni-Klinik Eppendorf.

Einer der Vorträge drehte sich dabei um die Diagnoseerstellung von Krankheiten über die Zunge.

Die Zunge ist für die Chinesische Medizin aus dem Grunde so wichtig, weil Sie als Organ von der Oberfläche so beschaffen ist wie Zeig mir deine Zunge und ich sage dir was dir fehlt weiterlesen

Blogparade Zuhören – CoCo

Blogparade Zuhören – CoCo

Es ist soweit.
Veronika Krytzner hat das e-book zur Blogparade „Zuhören“ herausgegeben, welches auch einen Beitrag von mir enthält.
Darüber freue ich mich natürlich sehr, wie auch über die gesammelten anderen Beiträge.

Auf insgesamt 147 Seiten kommen 39 Autoren zu Wort, die sich mit dem spannenden Thema Kommunikation beschäftigen und entsprechend einen Beitrag zur Blogparade zuhören geleistet haben.

Auf Ihrer Webseite http://veronikakrytzner.de findet Ihr das Werk unter Blogparade Zuhören – CoCo.

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Ihr als Leser dürft das e-book gerne weiter verteilen, es soll dabei aber fair zugehen. Der Lohn für die Veröffentlichung gebührt Veronika, daher die Bitte an euch, das Buch nicht auf eurer Webseite zu hinterlegen, sondern dazu ausschließlich den Link http://veronikakrytzner.de/e-book-zuhoeren/ verwenden. Dort dann nur noch auf das Bild klicken und schon liegt das e-book auf eurem Rechner.

Ich wünsche euch jetzt noch viel Spass beim Lesen und anschließend erfolgreiches zuhören.

 

Und am Samstag wird der Rasen gemäht

Und am Samstag wird der Rasen gemäht

Von an trainierten Mustern und wie diese unser Entwicklung und unsere Freiheit behindern.

Mit diesem Beitrag möchte ich mal ein Experiment wagen und Dich zum Nachdenken veranlassen. Deshalb bleibt der Text am Ende zunächst offen. Am Ende dieser Einführung hast du dann die Gelegenheit, einen Kommentar zu hinterlassen – vielleicht auch mit einem Hinweis auf einen eigenen Artikel.

Und wenn du sehr viel zu diesem Thema beitragen magst, lade ich dich auch gerne dazu ein, das ganze in einem abgeschlossenen Gastbeitrag hier auf dem Blog zu tun.

Worum es geht, hast du ja vielleicht schon aus der Überschrift ersehen können.  Es geht eben um die Routinen, die sich bei uns im Alltag eingeschlichen haben – ob nun bewusst oder unbewusst, ist dabei egal.

Hast du auch solche Muster, wie die, das am Samstag der Rasen gemäht, das Auto gewaschen wird oder was  auch immer? Steht da schon ein Zwang dahinter?

Machst du diese Tätigkeiten gerne oder ist es eher so, dass du Sie nur tust, weil du Angst hast, die Nachbarn, Freunde oder Familie könnten schlecht über dich denken?

Vieles von dem, was wir regelmäßig tun, unterliegt Zwängen, die nicht zu uns gehören. Und doch tun wir diese, weil wir eben glauben, dass es von uns erwartet wird.

Ob nun am Samstag während unserer freien Zeit, während unseres Jobs oder während der übrigen freien Zeit. Zwänge bestimmen auch heute noch zu einem gewissen Teil meinen Alltag, obgleich ich mich in den letzten Jahren von sehr vielen davon verabschieden konnte.

Der König kann mich töten, aber er kann mich nicht zwingen.
Aus Spanien

Wo unterliegst Du welchen Zwängen und was tust du, um diese zu beseitigen?
Was haben Zwänge mit Fremdbeeinflussung zu tun und wie können wir uns davon befreien? In welchem Maße spielt hier die Psychologie mit rein? Und wie hältst du es mit den Zwängen? Siehst du es eher wie der Untertan des spanischen Königs oder doch eher wie der große Ralph Waldo Emerson?

Was uns im Leben am meisten not tut, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, was wir können.
Ralph Waldo Emerson

Ich bin auf eure Antworten gespannt.
Was ich von Zwängen halte, darüber habe ich in verschiedenen Beiträgen hier auf meinem Blog ja bereits geschrieben. Zum Beispiel in meinem Artikel über Gehorsam.

Vielleicht siehst du es aber ja auch wie Gotthold Ephraim Lessing?

Kein Mensch muß müssen! Man ist niemandem in der Welt etwas schuldig, als sich selber.
Gotthold Ephraim Lessing

Quelle des Titelbilds: pixabay.de