Schlagwort-Archive: Glück

Meine Qualifikation

Meine Qualifikation als Entspannungstrainer und Outdoorcoach

Was befähigt mich dazu, als Entspannungstrainer und Outdoorcoach zu arbeiten? Das ist doch die Frage, die ihr an mich habt, habe ich Recht?

OK, ich fange mal bei der Geschichte an, wie ich dazu gekommen bin, die Ausbildung zum Antistress-Trainer zu beginnen. Es war im Juni 2008. Ich war auf der Suche nach dem Sinn meines Lebens und auf dem Weg zu unserer Apotheke, als ich ein Gebet in den Himmel schickte und um ein Zeichen bat, was ich mit meiner Zukunft anfangen sollte.

„Jedes Sprichwort, jedes Buch, jedes kleine Wörtchen, das dir zu Hilfe und Trost bestimmt ist, wird auf geraden oder verschlungenen Wegen zu dir gelangen.“
Ralph Waldo Emerson

Meine Qualifikation weiterlesen

Zeitmanagement zum Glück

Zeitmanagement zum Glück
Der entspannte Weg.

Heute leben wir in einer Zeit, in der das Wachstum der Wirtschaft unglaublich wichtig zu sein scheint.
Doch wirkliches Wachstum scheint nur möglich, wenn wir immer schneller werden. Mehr schaffen in der weniger zur Verfügung stehenden Zeit ist die Devise. Doch das kann nur auf Kosten unserer Gesundheit und Zufriedenheit gehen. Zeitmanagement zum Glück weiterlesen

Glücklich durch Entschleunigung

Entschleunigung hilft glücklich zu leben.

Wie entsteht Glück, diese Frage habe ich mir in der Vergangenheit oft gestellt.
Lange Zeit habe ich immer geglaubt, es braucht dazu ein entsprechendes Vermögen, und das wir glücklich sind, wenn wir finanziell unabhängig sind. So bin ich dann immer dem Erfolg hinterher gerannt, habe ständig gearbeitet, kaum Freizeit gehabt, und um glücklich zu sein, dann einen Teil meines Geldes dafür ausgegeben, mir etwas Glück zu kaufen, also materielle Dinge zu besorgen.

Glücklich durch Entschleunigung weiterlesen

I love Mondays

Ich liebe Montage. Können Sie das auch von sich behaupten?
Was bei mir dafür nötig war ist Thema meines heutigen Eintrags.

Auf dem Weg zu einem glücklichen und erfüllten Leben sollten wir uns zunächst unserer Ziele bewusst werden.
Das ist aus meiner Sicht der erste und der Wichtigste Schritt, denn erst wenn wir uns sicher sind was wir wollen, was uns Lebensfreude bereitet, können wir uns Gedanken machen, wie wir diese Ziele erreichen.

So oft treffe ich Menschen, die in den Tag leben und sich von Ihren Mitmenschen, also vom Partner, von den Kindern, den Eltern, von Vorgesetzten, aber auch von Untergebenen Ihren Weg vorschreiben lassen.
Sind Sie auch einer von den Menschen, die es satt haben sich Ihren Tagesablauf vorschreiben zu lassen? Wie ist es bei Ihnen? Gehen Sie gern zur Arbeit – lieben Sie das, was sie tun? Oder üben Sie Ihren Beruf nur aus, weil es sich so ergeben hat?

Bei mir war es eine ganze Zeit lang sehr ähnlich. Obgleich ich in meinem Traumberuf mein Geld verdient habe, hat mir die Arbeit einige Zeit keine wirkliche Freude bereitet. Ich stellte für mich fest, dass ich in einer Tretmühle verhaftet war, unzufrieden, weil der Tagesablauf weitestgehend von Anderen vorgeschrieben war und ich Selbst nur sehr wenig Einfluss darauf nehmen konnte und weil meine Ansprüche an mich Selbst so hoch waren, dass ich Sie kaum mehr erfüllen konnte.

Die große Gefahr, die daraus resultiert, wenn wir etwas tun müssen, das uns nicht erfüllt, ist eine immer währende Unzufriedenheit und daraus resultierend auch irgendwann Stress mit den Kollegen und Vorgesetzten. Wenn das passiert, wird es zunehmend schwieriger, die Situation zu verbessern.

Bei mir änderte sich das erst, als ich mich entschied, meinen Job zu wechseln.  So begann ich, Bewerbungen zu schreiben und stellte mich in unterschiedlichen Unternehmen vor. Doch zunächst gestaltete sich auch das als schwierig, entweder passte es aus Sicht der Firma nicht oder ich lehnte die Stelle ab. Und dann passierte etwas Unglaubliches!  Eines Abends entschied ich mich, meine Anforderungen an meine Arbeitsstelle schriftlich zu fixieren, ich schrieb alles auf, was ich mit meiner Wunschposition verband. Aus dieser Liste heraus erstellte ich dann noch eine Prioritätenliste, mit den Punkten, die unbedingt erforderlich waren ganz an oberster Stelle  und Punkten, die zwar wünschenswert waren, aber nicht ausschlaggebend für die Zusage der Position.

Schon die nächste Bewerbung war erfolgreich. Ich bewarb mich zunächst telefonisch auf eine eben frei gewordene Position, und nach einem ersten längeren Telefonat wurde ich direkt zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Der Funke sprang über, es passte einfach alles, aus meiner Liste erfüllten sich bis heute annähernd 90 %. Und die verbliebenen 10 % (alles wünschenswerte Punkte) setze ich im persönlichen Austausch mit dem Kollegium um.

Seit dieser Begebenheit haben meine Ziele die höchste Priorität in meinem Leben und ich arbeite ständig mit Ihnen. Ich lege mir Tages-, Wochen- und Monatsziele an und kontrolliere immer wieder, was ich davon bereits erreicht habe. Und auch hier zeigt sich, dass ich die Ziele wesentlich einfacher erreiche, da ich Sie ständig vor Augen habe. Es trägt im Wesentlichen zu meinen heutigen Erfolgen bei.

Haben Sie eine Ahnung, wie es ist, wenn Sie sich am Sonntag auf Montag freuen, weil Sie zu Ihrem Job fahren können und dort das tun können, was Ihnen Freude macht?

Wenn dem nicht so ist, dann sollten Sie sich fragen, was Sie ändern können, damit auch Sie dieses Gefühl erleben. Nicht immer muss daraus ein Wechsel des Arbeitsplatzes resultieren, es können auch kleine Dinge sein, die Sie dort verändern können, um wieder mit positiven Gefühlen zur Arbeit gehen können. Damit auch Sie sagen können „Ich liebe Montage“

Sollten Sie Unterstützung benötigen, um Ihre ganz persönlichen  Ziele – und ich betone hier nochmals, es sind Ihre Ziele, nicht die Ihres Partners, des Vorgesetzten oder irgend einer anderen Person – zu finden, nehmen Sie Kontakt zu mir auf.

Und denken Sie daran, Erfolgreiche Menschen haben einen Coach, also lassen Sie sich coachen.