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Die Mühen des Alltags

Die Mühen des Alltags können einen fertig machen

Das Leben ist oft hart und in unseren Augen geschehen oft Ungerechtigkeiten uns gegenüber.
Viele von uns sind in der heutigen Zeit dauerhaft im Stress, und dass, wo wir heute eigentlich mehr Zeit haben als alle Generationen zuvor.

Woran liegt es denn, dass wir im täglichen Leben uns abmühen und doch immer im Stress sind.
Definieren wir dazu zunächst mal, was Stress eigentlich ist.
Eine Stressreaktion ist ein subjektiver Zustand, der aus der Befürchtung entsteht, dass eine stark aversive, zeitlich nahe und subjektiv lang andauernde Situation wahrscheinlich nicht vermieden werden kann. Dabei erwartet die Person, dass sie nicht in der Lage ist, die Situation zu beeinflussen oder durch Einsatz von Ressourcen zu bewältigen.
Vom körperlichen Gefühl verursacht Stress die gleichen Symptome wie Angst, kann also aus meiner Sicht durchaus auch damit verglichen werden.
Also könnten wir den Stress auch damit definieren, dass wir Angst haben, die aufgetragenen Arbeiten, ob nun von uns Selbst oder von Vorgesetzten vorgegeben, nicht in der vorgegeben Zeit bewätigen können.

Bei vielen von uns ist dieser Zustand häufig zur Normalität geworden. Viele von uns arbeiten wesentlich mehr, als die 40 Stunden in der Woche, manche 50, 60 und mehr! Dem gegenüber stehen viele Arbeitssuchende.

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Wir halten das schon oft für absolut normal, rund um die Uhr erreichbar zu sein, Mails direkt zu beantworten –  wir befinden uns in enem Hamsterrad und wissen oft nicht, wie wir daraus ausbrechen können.

Aber in Wirklichkeit ist es so, dass wir für alles, was uns geschieht, direkt oder indirekt, selbst verantwortlich sind.
Und wir selber sind auch die Einzige Person, die uns aus der Misere, aus den für uns negativen Erfahrungen, heraushelfen können.

Die Folgende Geschichte verdeutlicht das ein wenig

Eines Tages fiel der Esel eines Bauern in einen Brunnen. Das Tier schrie stundenlang kläglich, als der Bauer herauszufinden suchte was zu tun ist.
Schliesslich entschied er das das Tier alt ist, und der Brunnen muss sowieso abgedeckt werden; es war es ihm nicht wert den Esel rauszuholen.
Er lud alle seine Nachbarn ein um ihm zu helfen. Alle nahmen eine Schaufel und begannen Erde in den Brunnen zu schaufeln.
Der Esel erkannte was los war und weinte zunächst fürchterlich. Dann, zu aller Überraschung beruhigte er sich.
Ein paar Schaufeln später sah der Bauer schliesslich in den Brunnen. Er war erstaunt über das was er sah. Mit jeder Schaufel voll Erde die seinen Rücken traf, tat der Esel etwas Erstaunliches. Er schüttelte es ab und machte einen Schritt nach oben. Als die Nachbarn des Bauern weiter Erde auf den Rücken des Tieres schaufelten, schüttelte er es ab und machte einen Schritt nach oben. Ziemlich bald waren alle erstaunt, als der Esel über den Rand des Brunnen trat und glücklich davon trabte.

Moral: Das Leben schaufelt Schmutz auf dich, alle Arten von Schmutz. Der Trick um da gut rauszukommen ist, es abzuschütteln und einen Schritt nach oben zu machen. Jedes unserer Mühen ist ein Sprungbrett. Wir können aus den tiefsten Brunnen rauskommen, indem wir nicht stoppen und nicht aufgeben! Schüttelt es ab und macht einen Schritt nach oben.

Wann fangen Sie an, Ihr Leben in die Hand zu nehmen?

Gerne helfe ich Ihnen bei der Realisierung – mit Entspannungscoachings, Zeitmanagementtraining, Teamtraining oder ähnlichem.
Zum Beispiel mit einem fünf Punkte Coaching.

1. Engagement und Visionen
2. Kontakt adäquat gestalten
3. Dauerfrustation beenden
4. Körperhaltung verbessern
5. Weichheit nd Flexibilität trainieren

Nehmen Sie Kontakt zu mir auf und lassen Sie uns darüber sprechen, wie Ich Ihnen helfen kann.

Die Liebe der Menschen

Liebe Leser,
heute möchte ich euch mit einer kleinen Geschichte beglücken.

Vor langer Zeit – als die Menschen noch jung waren, mischten die Götter noch kräftig im Leben der Menschen mit. Oft waren sie zornig, ungerecht – und auch sehr eigen in dem, was sie von den Menschen hielten.

So trafen sich die Götter an einem Tag, um sich zu beraten, denn die Menschen hatten die Liebe entdeckt. Und so mit Liebe erfüllt, waren die Menschen den Göttern zu mächtig.

Außerdem waren sie etwas beleidigt, denn jetzt war kaum noch jemand verzweifelt und betete sie an. Deshalb beschlossen die Götter, die Liebe vor den Menschen zu verstecken.

„Vielleicht sollten wir sie auf dem Grund des Meeres versenken?“ schlug einer Götter vor. „Nein, das ist zu unsicher… eines Tages werden die Menschen die Meere erforschen und dann könnten sie die Liebe finden.“ entgegnete ein anderer Gott.

„Dann sollten wir die Liebe auf dem höchsten aller Berge verstecken!“ rief ein junger zorniger Gott. „Nein, auch das ist zu unsicher, eines Tages werden die Menschen auch die höchsten Berge besteigen. Dann könnten sie dort die Liebe finden.“ entgegnete ein weiterer Gott aus der Runde.

„Was sollen wir dann mit ihr tun? Wo können wir die Liebe so verstecken, dass die Menschen sie nicht finden werden? Welcher Ort könnte sicher vor Ihnen sein?“

Die Götter überlegten und grübelten…

Bis sich ein Gott meldete: „Ich habs! Ich habe den sichersten Ort der Welt gefunden. Ich weiß jetzt, wo wir die Liebe vor den Menschen verstecken können!“

Die anderen Götter schauten ihn neugierig an.

„Wir verstecken die Liebe in den Herzen der Menschen – denn dort schauen sie mit Sicherheit zuletzt nach.“ Und so kam es. Die Götter versteckten die Liebe im Herzen eines jeden Menschen.

Und so lange die Menschen nicht lernten, in Ihre eigenen Herzen zu schauen, blieb Ihnen die Liebe verborgen.

Quelle: unbekannt
Sollte Jemanden der Ursprung bekannt sein, würde ich mich über den entsprechenden Hinweis freuen.

In meinen Seminaren helfe ich den Teilnehmern, ein wenig in Ihr Herz zu blicken und sich Selbst zu entdecken.
Sollte ich euer Interesse geweckt haben, besteht jetzt noch die Möglichkeit, sich für mein kommendes Seminar anzumelden. Dieses könnt Ihr direkt über Xing machen oder per Mail an Seminare@finde-dich-selbst.net

Weitere Informationen zu dem Seminar gibt es auf www.finde-dich-selbst.net

Euch allen einen wunderschönen Tag.