Schlagwort-Archive: Veränderung

Traumpartner gesucht!

Traumpartner gesucht!

Bist du gerade mal wieder auf der Suche nach Deinem Traumpartner? Wieder ist eine Beziehung in die Brüche gegangen, du wurdest erneut enttäuscht obgleich du doch so fest daran geglaubt hast, endlich den „Seelenverwandten“ gefunden zu haben.

Ich habe natürlich keine Ahnung, wie du dir deinen Traumpartner wünscht, vielleicht ja so ungefähr wie in dem Beispiel, das hier folgt?

Vielleicht wünschst du dir ja einen liebevollen, humorvollen und achtsamen Partner? Immer gut gelaunt, freundlich und zuvorkommend? Sexuell aktiv, charismatisch, mit einem guten Einkommen? Er/Sie soll gut kochen können, Spass an der Hausarbeit haben, gerne in den Urlaub fahren? Er/Sie soll mir die Wünsche von den Augen ablesen können, mitfühlend sein? Jederzeit bereit für ein neues Abenteuer? Gerne ausgehen oder lieber zu Hause bleiben?
Die Liste lässt sich beliebig verändern und erweitern.

Hast du Interesse an einem kleinen Selbstversuch?

Dann nimm dir doch bitte mal die Zeit – bevor du jetzt weiter liest und mach dir deine persönliche Liste – schreib auf, wie du dir deinen Traumpartner wünscht.

Lass dir dafür genug Zeit, um auch nichts zu vergessen und komme dann zu diesem Artikel zurück. Traumpartner gesucht! weiterlesen

Und am Samstag wird der Rasen gemäht

Und am Samstag wird der Rasen gemäht

Von an trainierten Mustern und wie diese unser Entwicklung und unsere Freiheit behindern.

Mit diesem Beitrag möchte ich mal ein Experiment wagen und Dich zum Nachdenken veranlassen. Deshalb bleibt der Text am Ende zunächst offen. Am Ende dieser Einführung hast du dann die Gelegenheit, einen Kommentar zu hinterlassen – vielleicht auch mit einem Hinweis auf einen eigenen Artikel.

Und wenn du sehr viel zu diesem Thema beitragen magst, lade ich dich auch gerne dazu ein, das ganze in einem abgeschlossenen Gastbeitrag hier auf dem Blog zu tun.

Worum es geht, hast du ja vielleicht schon aus der Überschrift ersehen können.  Es geht eben um die Routinen, die sich bei uns im Alltag eingeschlichen haben – ob nun bewusst oder unbewusst, ist dabei egal.

Hast du auch solche Muster, wie die, das am Samstag der Rasen gemäht, das Auto gewaschen wird oder was  auch immer? Steht da schon ein Zwang dahinter?

Machst du diese Tätigkeiten gerne oder ist es eher so, dass du Sie nur tust, weil du Angst hast, die Nachbarn, Freunde oder Familie könnten schlecht über dich denken?

Vieles von dem, was wir regelmäßig tun, unterliegt Zwängen, die nicht zu uns gehören. Und doch tun wir diese, weil wir eben glauben, dass es von uns erwartet wird.

Ob nun am Samstag während unserer freien Zeit, während unseres Jobs oder während der übrigen freien Zeit. Zwänge bestimmen auch heute noch zu einem gewissen Teil meinen Alltag, obgleich ich mich in den letzten Jahren von sehr vielen davon verabschieden konnte.

Der König kann mich töten, aber er kann mich nicht zwingen.
Aus Spanien

Wo unterliegst Du welchen Zwängen und was tust du, um diese zu beseitigen?
Was haben Zwänge mit Fremdbeeinflussung zu tun und wie können wir uns davon befreien? In welchem Maße spielt hier die Psychologie mit rein? Und wie hältst du es mit den Zwängen? Siehst du es eher wie der Untertan des spanischen Königs oder doch eher wie der große Ralph Waldo Emerson?

Was uns im Leben am meisten not tut, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, was wir können.
Ralph Waldo Emerson

Ich bin auf eure Antworten gespannt.
Was ich von Zwängen halte, darüber habe ich in verschiedenen Beiträgen hier auf meinem Blog ja bereits geschrieben. Zum Beispiel in meinem Artikel über Gehorsam.

Vielleicht siehst du es aber ja auch wie Gotthold Ephraim Lessing?

Kein Mensch muß müssen! Man ist niemandem in der Welt etwas schuldig, als sich selber.
Gotthold Ephraim Lessing

Quelle des Titelbilds: pixabay.de

Die Mühen des Alltags

Die Mühen des Alltags können einen fertig machen

Das Leben ist oft hart und in unseren Augen geschehen oft Ungerechtigkeiten uns gegenüber.
Viele von uns sind in der heutigen Zeit dauerhaft im Stress, und dass, wo wir heute eigentlich mehr Zeit haben als alle Generationen zuvor.

Woran liegt es denn, dass wir im täglichen Leben uns abmühen und doch immer im Stress sind.
Definieren wir dazu zunächst mal, was Stress eigentlich ist.
Eine Stressreaktion ist ein subjektiver Zustand, der aus der Befürchtung entsteht, dass eine stark aversive, zeitlich nahe und subjektiv lang andauernde Situation wahrscheinlich nicht vermieden werden kann. Dabei erwartet die Person, dass sie nicht in der Lage ist, die Situation zu beeinflussen oder durch Einsatz von Ressourcen zu bewältigen.
Vom körperlichen Gefühl verursacht Stress die gleichen Symptome wie Angst, kann also aus meiner Sicht durchaus auch damit verglichen werden.
Also könnten wir den Stress auch damit definieren, dass wir Angst haben, die aufgetragenen Arbeiten, ob nun von uns Selbst oder von Vorgesetzten vorgegeben, nicht in der vorgegeben Zeit bewätigen können.

Bei vielen von uns ist dieser Zustand häufig zur Normalität geworden. Viele von uns arbeiten wesentlich mehr, als die 40 Stunden in der Woche, manche 50, 60 und mehr! Dem gegenüber stehen viele Arbeitssuchende.

Nav-ener_wp1

Wir halten das schon oft für absolut normal, rund um die Uhr erreichbar zu sein, Mails direkt zu beantworten –  wir befinden uns in enem Hamsterrad und wissen oft nicht, wie wir daraus ausbrechen können.

Aber in Wirklichkeit ist es so, dass wir für alles, was uns geschieht, direkt oder indirekt, selbst verantwortlich sind.
Und wir selber sind auch die Einzige Person, die uns aus der Misere, aus den für uns negativen Erfahrungen, heraushelfen können.

Die Folgende Geschichte verdeutlicht das ein wenig

Eines Tages fiel der Esel eines Bauern in einen Brunnen. Das Tier schrie stundenlang kläglich, als der Bauer herauszufinden suchte was zu tun ist.
Schliesslich entschied er das das Tier alt ist, und der Brunnen muss sowieso abgedeckt werden; es war es ihm nicht wert den Esel rauszuholen.
Er lud alle seine Nachbarn ein um ihm zu helfen. Alle nahmen eine Schaufel und begannen Erde in den Brunnen zu schaufeln.
Der Esel erkannte was los war und weinte zunächst fürchterlich. Dann, zu aller Überraschung beruhigte er sich.
Ein paar Schaufeln später sah der Bauer schliesslich in den Brunnen. Er war erstaunt über das was er sah. Mit jeder Schaufel voll Erde die seinen Rücken traf, tat der Esel etwas Erstaunliches. Er schüttelte es ab und machte einen Schritt nach oben. Als die Nachbarn des Bauern weiter Erde auf den Rücken des Tieres schaufelten, schüttelte er es ab und machte einen Schritt nach oben. Ziemlich bald waren alle erstaunt, als der Esel über den Rand des Brunnen trat und glücklich davon trabte.

[sam id=“2″ codes=“true“] [sam id=“2″ codes=“true“]

Moral: Das Leben schaufelt Schmutz auf dich, alle Arten von Schmutz. Der Trick um da gut rauszukommen ist, es abzuschütteln und einen Schritt nach oben zu machen. Jedes unserer Mühen ist ein Sprungbrett. Wir können aus den tiefsten Brunnen rauskommen, indem wir nicht stoppen und nicht aufgeben! Schüttelt es ab und macht einen Schritt nach oben.

Wann fangen Sie an, Ihr Leben in die Hand zu nehmen?

Gerne helfe ich Ihnen bei der Realisierung – mit Entspannungscoachings, Zeitmanagementtraining, Teamtraining oder ähnlichem.
Zum Beispiel mit einem fünf Punkte Coaching.

1. Engagement und Visionen
2. Kontakt adäquat gestalten
3. Dauerfrustation beenden
4. Körperhaltung verbessern
5. Weichheit nd Flexibilität trainieren

Nehmen Sie Kontakt zu mir auf und lassen Sie uns darüber sprechen, wie Ich Ihnen helfen kann.

Veränderung?

Veränderung?

Die heutige Frage an alle meine Leser lautet:

Hat die Menschheit sich seit der Steinzeit wirklich verändert oder sind wir immer noch in den alten Mustern gefangen?

Hagebutte
Hagebutte

Schauen wir mal in die Vergangenheit, hervorgegangen aus Jägern und Sammlern haben wir uns zu Bauern entwickelt und mit der industriellen Revolution kamen dann Fabriken und Maschinen, die uns die Arbeit erleichtern und unsere Produktionen erhöhen sollten.

Heute sammeln wir keine Beeren mehr, statt dessen sammeln wir Besitztümer, die uns nicht wirklich zu einem glücklicheren Leben verhelfen. Die Werbung versucht uns zwar weiß zu machen, dass es uns besser geht und wir glücklicher sind, wenn wir dieses oder jenes Produkt besitzen oder das wir zu unserer Sicherheit diese oder jene Absicherung benötigen. Aber was bringen uns diese Dinge wirklich? Ein Glücksgefühl – wenn es denn wirklich eines ist und gibt es wirkliche Sicherheit?

Was, wenn wir Jahrzehnte lang in eine Altersabsicherung einzahlen, und wenn es dann zur Auszahlung kommen soll, die Institution, in die wir eingezahlt haben, pleite oder nicht mehr existent ist?

Wenn wir unsere Freiheit für eine scheinbare Sicherheit aufgeben, werden wir irgendwann beides verlieren, das hat schon Benjamin Franklin festgestellt.

Denken wir uns mal den ganzen Fortschritt weg, was bleibt dann noch? Wir jagen immer noch Erfolgen hinterher, suchen nach Anerkennung auf allen möglichen und unmöglichen Wegen, schlagen uns immer noch die Köpfe ein – wir sind im Grunde doch durch die Technologien nur in allem effektiver geworden. Statt das wir wie früher im Schwertkampf vielleicht fünf oder zehn Menschen töten können, können wir jetzt mit einem Knopfdruck Hunderttausende töten.
Was für ein toller Fortschritt.
Wir sind schneller an Punkt B auf der Weltkugel, ganz gleich wo wir hinwollen und fliegen sogar zum Mond.

Wir werden begleitet von Ängsten, machen uns Gedanken, wie wir diese oder jene Rechnung zahlen können, leben in der Zukunft. Diese ist aber noch nicht, warum also Gedanken machen.

Oder wir sind zornig, oder wütend, über Missgeschicke, die uns widerfahren sind, leben also in der Vergangenheit. – Warum etwas hinterhertrauern, was schon gewesen ist.

Besinnen wir uns doch mal lieber auf die Gegenwart, versuchen im Augenblick zu leben, damit wir die wahre Freiheit finden.
Nur im gegenwärtigen Augenblick können wir wahres Glück empfinden, ohne notwendige Besitztümer oder versprochene Sicherheiten, die wir möglicherweise ohnehin nie erleben werden.
Der Schlüssel zur Freiheit ist der Achtsame Umgang mit der Gegenwart.
Wir werden erfolgreicher, sind von keinerlei Anerkennung mehr abhängig und erkennen uns selbst.

Und es kann mit sehr einfachen Übungen gelingen, für einen Augenblick im selben zu verweilen. Dann gibt es keine Probleme mehr, Sorgen, Ängste, Hassgefühle haben im gegenwärtigen Augenblick keinen Platz.

Ihr habt die Macht, genau das zu erfahren. Solltet Ihr Unterstützung benötigen, stehe ich euch gerne in meinen Seminaren mit Rat und Tat zur Seite. Schaut auf meiner Webseite http://www.finde-dich-selbst.net vorbei.
Jetzt freue ich mich auf eure Meinungen und Kommentare. Lasst mich an Euren Gedanken teilhaben.

Einen wundervollen Tag mit vielen gegenwärtigen Augenblicken wünsche ich Euch.