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Ich brauche meine „Ruhe“

Ich brauche meine Ruhe

Habt Ihr schon mal überlegt, wie Ihr eure Gedanken ordnen könnt und Visionen entwickeln könnt oder wie Ihr eure Energietanks aufladen könnt?

Ich nutze dazu die Kraft der Ruhe!

Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, stelle ich oft fest, dass ich mir diese Ruhe in der Vergangenheit nie genommen habe. Das änderte sich erst im Laufe meiner Ausbildung zum Entspannungscoach. Seither nutze ich dieses Werkzeug regelmäßig.
Oft sind es nur ein paar Minuten, die ich dann in der Meditation zu Hause auf der Couch oder im Büro an meinem Schreibtisch nutze.
Von Zeit zu Zeit ist es aber auch mal eine Ruhepause, die ich schweigend auf meinen Spaziergängen nutze, mal für 1-2 Stunden, dann auch wieder mal einen halben oder ganzen Tag.
Aus diesen Zeiten schöpfe ich eine ungeheure Energie und es entwickeln sich immer wieder Visionen für mein weiteres Vorgehen in Beruf und Privatleben. Aus diesem Grund habe ich bei diesen Gelegenheiten auch immer ein Notizbuch bei mir, um dann die Gedanken niederzuschreiben.

Ruhephasen zu nutzen ist auch ein grandioses Werkzeug, um in Stresssituationen dié richtige Entscheidung zu treffen. Wie heisst es so schön in einem Sprichwort:

In der Ruhe liegt die Kraft!

Gerade in Stresssituationen geraten wir immer sehr schnell in Hektik, und wem ist es da nicht schon passiert, dass er eine fehlerhafte Entscheidung getroffen hat, die dann mindestens damit geendet hat, das später noch mehr Arbeit anlag, um die daraus entstandenen Fehler zu beseitigen.
Wenn Sie also das nächste Mal in einer solchen Situation sind und Kollegen oder Vorgesetzte Ihnen im Nacken sitzen, setzen Sie sich zur Wehr, atmen Sie tief durch und lehnen Sie sich zurück.
Denn genauso sicher bin ich mir, dass Sie auch schon erlebt haben, dass für ein Problem, an dem Sie zuvor schon sehr viel Zeit gesessen haben, die Lösung nach einer Phase des Loslassens fast von alleine auf Sie zukam.

Die Ruhe im Alltag bei zu behalten und entspannt zu bleiben hilft uns dann auch noch im Umgang mit unseren Mitmenschen. Schon Konfuzius stellte dazu fest:

Der Mensch, der schreit, wird zwar gehört,aber seine Worte werden vergessen. Der ruhige Mensch braucht gar nicht zu reden,seine Taten sprechen für sich selbst.

Lassen wir also auch hier lieber unsere Taten für uns sprechen, indem wir uns nicht aus der Ruhe bringen lassen.

Wenn Sie wissen wollen, wie Sie diese Ruhephasen finden, ganz egal wo Sie gerade sind, dann unterstütze ich Sie sehr gerne dabei und finde die für Sie universelle Lösung. Damit auch Sie zukünftig sagen können:“ Ich nutze die Kraft der Ruhe“
Nehmen Sie einfach Kontakt zu mir auf, per Mail oder Telefon, und lassen Sie uns darüber sprechen.

 

Meditation – Eine Definition

Was ist Meditation?

Während der Meditation sollen alle Bemühungen eingestellt werden, willentlich eine Entspannung herbeizuführen. Erst, wenn dieses gelingt, lösen sich innere Blockaden und es kommt zu der gewünschten Entspannung!

Ich definiere es folgendermaßen: Meditation ist die Einkehr zu seiner inneren Mitte. In Deinem Zentrum vermagst du in der Meditation eine innere Ruhe zu finden, selbst, wenn du äußerlich aufgewühlt und gestresst bist. Wie in einem aufgewühlten Ozean, der vom Sturm  gepeitscht meterhohe Wellen treibt, ist dieser in seinen Tiefen doch ruhig und friedlich. In dem du dich auf einen Gegenstand oder eine Tätigkeit konzentrierst, also z.B. auf das Licht einer Kerze oder auf das kochen des Kaffees oder auf deinen Atem, kannst du deine innere Ruhe finden und dem Stress für Augenblicke entfliehen..

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So sehe ich die Meditation nicht zwangsläufig so, wie Du es dir vielleicht vorstellen magst, als bloß still zu sitzen und die Augen geschlossen zu halten und nur zu atmen.
Alleine eine gewisse Achtsamkeit gegenüber dem, was du gerade tust, ohne dich von anderen Dingen ablenken zu lassen, sehe ich als Meditation an.
Wenn Du das nächste mal deinen Tee oder Kaffee kochst, dann versuche es mal mit der entsprechenden Aufmerksamkeit auf genau diesen Prozess. Sei dir zu jedem Arbeitsgang genau bewusst, was du gerade tust und konzentriere dich nur darauf. Also sei dir bewusst, das du das Wasser in den Teekessel füllst und diesen auf den Herd stellst und lass dich nicht von den herannahenden Gedanken über die Dinge, die gerade anstehen, beeinflussen. Sei dir bewusst, das du den Tee aufgießt und konzentriere dich während der Zeit, wo dieser ziehen muss, auf deinen Atem und betrachte den Vorgang in aller Ruhe. Und in dem Moment, wo du dann den Tee trinkst, genieße jeden einzelnen Schluck und genieße den Geschmack des Tees.

Den Tee so zu bereiten und zu genießen ist das, was ich mit Achtsamkeit meine.
Eine Tätigkeit in Achtsamkeit ausgeführt, führt zu einem bewussteren Leben. Dabei ist es völlig normal, wenn du in Gedanken immer wieder abschweifst. Der Punkt, auf den ich hinaus will, ist sich dieser Gedanken bewusst zu werden und sich dann wieder auf die Tätigkeit zu konzentrieren und den Gedanken ziehen zu lassen.

Und noch ein Tipp zur Meditation:
Das Große Meditationskompendium

Lerne in 7 Modulen plus Bonusmaterial von Dr. Erik Neitzel die Meditation.

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Me_web Frank Ohlsen ist Entspannungstrainer und Outdoorcoach mit den Schwerpunkten Achtsamkeit, Mentaltraining und Persönlich-keitsentwicklung. Seine Vision von einer besseren Welt lautet: Meine Reisebegleiter jeden Tag ein bisschen glücklicher machen und Wege aufzeigen, dass es so bleibt.