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In der Gegenwart

Mein neuer Artikel auf LebenHeute.com ist soeben erschienen.

Es geht um das Thema „Zeit, um zu…, Zeit um nicht zu…“

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Zeit ist das kostbarste Gut auf Erden. Eine einmal vergangene Sekunde kommt nicht wieder zurück.
Wir sollten unsere Zeit daher mit sinnvollen Dingen ausfüllen.

Stelle dir vor, du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen:

Jeden Morgen stellt dir die Bank 86400 Euro auf deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.

Die erste Regel ist: Alles was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank ein neues Konto mit neuen 86400 Euro für den kommenden Tag.

Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei. Das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und du bekommst kein neues mehr.

Was würdest du tun??? Du würdest dir alles kaufen was du möchtest? Nicht nur für dich selbst, auch für alle Menschen die du liebst. Vielleicht sogar für Menschen die du nicht kennst, da du das nie alles nur für dich alleine ausgeben könntest. Du würdest versuchen, jeden Cent auszugeben und ihn zu nutzen oder?

Den ganzen Artikel „In der Gegenwart“ zum weiterlesen.

 

Mein zweiter BFFL

Achtsamkeit – mein zweiter BFFL

Hallo, zusammen, heute werde ich meinen zweiten BFFL konkretisieren.
Über die BFFL habe ich ja schon im letzten Artikel berichtet. In diesem Teil gehe ich zusätzlich auf den ZDE ein, den Zweck der Existenz. Jeder Mensch hat seinen Eigenen ZDE ebenso wie jeder individuelle BFFL hat. Der ZDE beschreibt aus meiner Sicht den Hauptgrund, was wir hier auf Erden zu erfüllen haben. Mein ZDE ist so wie ich mir diesen vorstelle der Folgende.
Leben, Lieben, Lachen, Lernen, Leichtigkeit.
Diesen werde ich in einer späteren Folge noch konkretisieren. Mein zweiter BFFL weiterlesen

Damit der Tag gut beginnt.

Wie startet Ihr in euren Tag? Seid ihr immer gut gelaunt oder sind eure Tage eher von negativen Ereignissen geprägt.

Der beste Start in den Tag beginnt für mich immer in der Stille der Meditation. Ich liebe es, die Ruhe am Morgen zu erleben und einen Augenblick ganz für mich zu sein.

Allein sein
Allein sein

Warum das so ist, möchte ich mit einer kurzen Geschichte erklären. Damit der Tag gut beginnt. weiterlesen

Eine kleine Achtsamkeitsübung

Heute gibt es von mir eine kleine Übung zur Achtsamkeit.
Mit dieser Übung lässt sich die Konzentration steigern, somit eignet Sie sich hervorragend vor Meetings, Prüfungen usw. Sie kann auch sehr gut in Gruppen durchgeführt werden.

In nur 2 Minuten voll konzentriert für Ihren nächsten Vortrag oder das nächste Meeting

die hier vorliegende Übung wurde mir im Rahmen meiner Ausbildung zum AntiStress Trainer nahegebracht.

Um zu entspannen und wieder zu sich selbst zu kommen hilft es, seinen Geist frei und leer von den Impulsen und Aktivitäten des Tagesgeschehens machen zu können. Auch bevor eine Gruppe zu arbeiten beginnt, sollte jeder Teilnehmer / jede Teilnehmerin die Gelegenheit erhalten, seinen / ihren Geist von den Impulsen und Bewegungen des Tagesgeschehens befreien und leer machen zu können, um seine Aufmerksamkeit auf das folgende Thema richten zu können. Dazu setzen wir uns auf einen Stuhl aufgerichtet und bequem hin mit den Füssen flach am Boden.

In der ersten Minute geben Sie Ihrem Geist die Möglichkeit, alle Gedankenbewegungen, Erinnerungen, Empfindungen und Bilder hervorbringen zu können, die ihn aus dem Tagesgeschehen oder der vergangenen Wochen noch beschäftigen. Stellen Sie sich dabei vor, dass Sie innerlich ein paar Schritte zurück treten und diese Bewegungen im Geist anschauen wie einen Film, ohne die einzelnen Bilder dabei festzuhalten. Lassen Sie sie gehen wie sie gekommen sind.

Sobald Ihr Geist einen Gedankenimpuls hervorgebracht hat, schauen Sie sich ihn an und geben ihm einen Namen und stellen dieses Thema wie ein Buch in ein Bücherregal. Sie versichern Ihrem Geist, dass Sie sich zu einer anderen Zeit ausführlich mit diesem Thema beschäftigen werden. Nach einer Minute wenden Sie Ihre geistige Aufmerksamkeit hin zur Nasenspitze und beobachten den Unterschied von Ein- zu Ausatmung in den Nasenflügeln. Dabei spüren Sie die etwas kühlere Luft in der Einatmung und die etwas wärmere Luft in der Ausatmung – sonst nichts. Wir stellen dabei fest, dass wir die Ein- und Ausatmung geschenkt erhalten, ohne dass wir irgend etwas dafür zu tun brauchen – von einer Kraft, die uns voll akzeptiert wie wir sind mit all unseren Stärken und all unseren Schwächen. Jede Einatmung ist eine neue Chance. Jede Ausatmung eine tiefe Reinigung und Befreiung.

Nach dieser Minute stellen Sie sich für die nächsten 10 Sekunden geistig auf die noch folgenden Themen des Tages ein und lösen sich aus dieser mentalen Entspannung.

Bevor Sie wieder anfangen zu arbeiten, können Sie sich noch kurz am ganzen Körper ausklopfen, beginnend bei den Schultern und Armen über den Brustkorb, die Bauchdecke, den Rücken, die Beine, Füße und Zehen und wieder hoch. Das entspannt die Muskulatur und belebt das zentrale Nervensystem. Jetzt können Sie mit Ihrer Arbeit entspannt und konzentriert beginnen.

Autor: Wolfgang Bischoff
Sprituelle Leitung und Gründer des Himalaya Instituts. Schulleitung und Ausbildungsleiter der Yogalehrausbildung.

Diese und weitere Achtsamkeitsübungen zeige ich auf meinen Seminaren.  Die Anmeldung zu meinem nächsten Seminaren kann per Mail an Seminare[add]finde-dich-selbst.net und zum Teil auch direkt auf der Seite der Lüneburger Heide.