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Können virtuelle Realität und Smartphone-Apps die mentale Gesundheit fördern?

Können virtuelle Realität und Smartphone-Apps die mentale Gesundheit fördern?

Mittlerweile sind wir alle an recht ausgefallene Dinge wie Chlorella-Algen gewöhnt, die aufgrund ihrer gesundheitsfördernden Eigenschaften bekannt geworden sind.

Aber die neuesten Errungenschaften der digitalen Technologie – virtuelle sowie erweiterte Realität und Smartphone-Apps – werden ebenfalls als wirkungsvolle neue Wege betrachtet, die mentale Gesundheit zu fördern, beim Meditieren zu helfen und für Ausgeglichenheit zu sorgen.

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Auch wenn Virtual Reality-Headsets wie das Oculus Rift oft als Gaming-Geräte vermarktet werden, gilt es als erwiesen, dass sie der mentalen Gesundheit auf die Sprünge helfen können.

Simulation psychologischer Schwierigkeiten als Werkzeug

Indem Gesundheitsexperten beauftragt werden, simulierte Situationen zu kreieren, in denen psychologische Schwierigkeiten auftreten, wird die virtuelle Realität als neues Werkzeug genutzt, um Menschen mit Beschwerden wie posttraumatischen Belastungsstörungen zu helfen.

Weitere nützliche Einsatzmöglichkeiten von virtueller Realität sind die Behandlung von Phobien und Sozialer Phobie. Viele glauben, dass man mit der Technologie auch Depressionen und Alkoholismus heilen kann.

Die meisten wissen bereits, dass das Mobilspiel Pokémon Go einer der größten technischen Trends des letzten Jahres war. Besonders interessant waren Berichte darüber, dass das Spiel, das auf erweiterter Realität basiert, Menschen mit Krankheiten wie Agoraphobie und Sozialer Phobie aus ihren Häusern gelockt hat.

Ob diese sogenannte ‘Gamifizierung’ und erweiterte Realität in Zukunft eine große Rolle bei der Behandlung von psychischen Krankheiten spielen wird, bleibt abzuwarten; dennoch wird deutlich, dass man Berichten über Smartphones der nächsten Generation wie im Blog des Lucky Nugget Casinos optimistisch gegenüber treten sollte, denn mit den neuen Geräten könnten unvorhersehbare Vorteile einhergehen.

Smartphone Apps zur Unterstützung

Auch wenn wir wohl noch ein wenig warten müssen, bevor virtuelle und erweiterte Realitätsformen dazu genutzt werden, die Heilung von psychischen Problemen zu unterstützen, ist es beruhigend zu sehen, dass es bereits eine gute Auswahl an Smartphone-Apps gibt, die uns dabei helfen sollen, mit Ängsten umzugehen.

Apps, mit denen man Flüge buchen und im Internet Spielautomaten nutzen kann, kennen wir alle längst, aber Selbsthilfe-Apps wie Arya sollen uns helfen, unsere Stimmung effektiver zu analysieren und zu beeinflussen, um schwächenden Krankheiten wie Depressionen entgegenzuwirken.

Außerdem gibt es auch eine große Auswahl an Meditations-Apps, wie Buddify, 7Mind und Calm, mit denen man einfach auszuführende Mediationstechniken für unterschiedliche Lebenslagen erlernen kann.

Obwohl das moderne Leben und die neuen Technologien uns vor unendlich viele Herausforderungen stellen können, ist es gut zu wissen, dass fortschrittliche Technik auch unser Freund und Helfer sein kann.

 

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