Archiv der Kategorie: Flora & Fauna

Diese Kategorie beinhaltet die Beiträge der Seite Pflanzenkunde

Meine Liebe zur Natur

Meine Liebe zur Natur

Berühre den Wind und du wirst wissen, was Freiheit bedeutet.
unbekannt

Mein Blogbeitrag zu meiner neuen Blogparade “Liebe zur Natur”. Ich freue mich auf viele Teilnehmer und spannende Artikel. Wie die Blogparade funktioniert, erfährst Du hier.

Schon als Kind habe ich die Natur geliebt und war zu jeder sich bietenden Gelegenheit in Wald und Flur unterwegs und betrachtete die Flora und Fauna. Ich habe seither einen besonderen Draht auch zu den Tieren, sie kamen und kommen zu mir Meine Liebe zur Natur weiterlesen

Rahmenbedingungen Liebe zur Natur

Rahmenbedingungen zu meiner Blogparade Natur

Ich veranstalte einmal mehr eine Blogparade. Es ist meine zweite Parade, die erste ging um das Glück, jetzt geht es um die „Liebe zur Natur“. Was begeistert dich an der Natur? Warum treibt es dich raus? Das sind nur zwei Fragen, die du beantworten kannst.

Und hier sind nun die Bedingungen zur Teilnahme meiner Blogparade Natur. Ich hoffe auf möglichst viele Beiträge. Rahmenbedingungen Liebe zur Natur weiterlesen

Terminankündigung für das blaue Wunder

Terminankündigung für das blaue Wunder

Wollt ihr mit mir euer blaues Wunder erleben? Dann kommt doch mit mir ins Moor. Im Pietzmoor bei Schneverdingen gibt es neben diesem noch Einblicke in die Meditationsform des „kontemplativen Gehens“ und einige Anleitungen zu kurzen Achtsamkeitsübungen, die sich leicht in den Arbeitsalltag einbauen lassen.

Was lernt ihr bei mir? Durch die Übungen der Achtsamkeit lernt ihr einfache Verfahren, um aufkommenden Stress zu begegnen und euch fit zu machen, für das was kommt.
Eine Übung zur Konzentrationssteigerung gerade vor Meetings oder Gesprächen wird es auch geben.

Und daneben eben als ein Highlight der Natur erlebt ihr mit etwas Glück den Moorfrosch, der jetzt gerade in der Paarungszeit ist. Zu diesem Zeitpunkt ist das Männchen blau gefärbt – daher sprechen wir vom blauen Wunder. Mitunter zeigt sich auch mal eine Eidechse oder auch eine Kreuzotter.

Und der Pflanzenwuchs tut ein übriges und trägt zu einer tollen Stimmung bei.

Für dieses Seminar erhebe ich keinen Eintritt, ich freue mich aber über ein freiwilliges Austrittsgeld nach der Veranstaltung.

Wer an diesem Seminar teil nehmen möchte, meldet sich via E-Mail oder auch bei Xing oder Facebook zu meiner Veranstaltung an.

Ich freue mich auf euch.

Die interessante Zahl – 20 Schläge pro Sekunde

Die interessante Zahl – 20 Schläge pro Sekunde

Die heutige Zahl der Woche ist die 20. Sie hat etwas mit der Natur zu tun. 20 Schläge macht der Specht in einer Sekunde während seiner Balz.

Wer in diesen Tagen in die Wälder geht, hört es nun sehr häufig, das klopfen der Spechte. Bis zu 20 mal klopft der Specht mit einer Geschwindigkeit von ca. 25 km/h ins Holz hohler Bäume oder toter Äste. Das Männchen klopft jetzt besonders häufig, denn es ist Balzzeit, die selbst gezimmerten Höhlen sind bezugsfertig und mit dem klopfen locken die Männchen interessierte Weibchen an. In der übrigen Zeit des Jahres wird das klopfen dann wieder weniger.

Und durch das klopfen wird es auch für uns einfacher, den kleinen Buntspecht, der häufigste Vertreter hier bei uns, zu beobachten.

Er wird etwa 23 Zentimeter groß bei einer Flügelspannweite von ca. 34 cm und einem Gewicht von 60 – 90 g.

Nach der Paarung legt das Weibchen etwa 4 bis 7 Eier die in ca. 12 Tagen ausgebrütet sind. Bereits nach weiteren 18 Tagen sind die Jungvögel flügge und verlassen das Nest.

20 Schläge
Buntspecht beim klopfen

Höchstleistung bei der Kopfarbeit und keine Kopfschmerzen

Doch jetzt zur interessantesten Frage in dem Zusammenhang.
Warum bekommen Spechte keine Kopfschmerzen?
Stell Dir nur mal vor, du würdest mit deinem Kopf auch nur ein mal mit Wucht gegen einen Baum schlagen, wären diese unweigerlich die Folge.

Zunächst einmal schließen Spechte beim Hämmern Ihre Augen- eine Schutzmaßnahme, damit diese nicht aus dem Kopf fallen.

Ferner hat der Specht weniger Gehirnflüssigkeit. Bei uns sorgt diese dafür, dass das Gehirn gegen die Schädeldecke drückt. Statt dessen füllt das Gehirn des Spechtes den Schädel fast vollständig aus, so dass es nicht hin und her schwappt. Zudem ist sein Stirnbein über dem Schnabel mit Knochenbalken verstärkt und die Augenzwischenwand verknöchert.

Doch der wichtigste Schutz ist wohl der federnd gelagerte Schnabel, der wie ein Stoßdämpfer wirkt sowie die dazu gehörigen Muskeln, die gegen die Schlagrichtung gespannt sind. Diese fangen die Stoßwellen ab und wandeln sie in Zugkräfte um. Und eine weitere anatomische Besonderheit des Spechtes gegenüber anderen Vögeln, die Ihr Gehirn in Höhe des Schnabels haben, liegt es hier oberhalb des selbigen, so dass die Schläge nicht direkt aufs Gehirn wirken.

Alle diese Faktoren wirken also mit, dass der Specht keine Kopfschmerzen erleidet und selbst nach ca. 12000 Stößen täglich ohne Schäden bleibt.

Du willst auch das klopfen des Spechtes hören? Dann geh raus in den Wald. Es trägt ungemein zum Wohlbefinden bei, entspannt und ist gesund.

Die Aufzucht

kurzer Nachtrag: Es ist jetzt Ende Mai – ein Jahr später. In diesen Tagen ziehen die Spechte Ihre Jungen auf und gestern ist es mir nun tatsächlich mal gelungen, den Specht beim Anflug und der Fütterung seiner Jungen zu erwischen.

Der Buntspecht an seiner Höhle

In wenigen Tagen wird die Höhle bereits wieder verlassen sein. Es ist schon ein großes Glück, die Spechthöhle zu entdecken und dann auch noch den Vogel beim Anflug zu beobachten. Denn bekommt der Specht die Anwesenheit mit, fliegt er die Höhle erst einmal nicht mehr an.

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über den Autor

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Me_webFrank Ohlsen ist Entspannungstrainer und Outdoorcoach mit den Schwerpunkten Achtsamkeit, Mentaltraining und Persönlich-keitsentwicklung. Seine Vision von einer besseren Welt lautet: Meine Reisebegleiter jeden Tag ein bisschen glücklicher machen und Wege aufzeigen, dass es so bleibt.

 

Rettet die Bienen | Greenpeace

Greenpeace setzt sich für die Rettung der Honigbiene ein.
Das unterstütze ich natürlich. Und rufe euch als meine Leser ebenfalls auf, mir das gleich zu tun.

Bereits am 24.05.2013 hatte die EU-Kommision ein Verbot Dreier Pestizide zum 01.12.2013 beschlossen. Bereits damals informierte Greenpeace in einem Artikel über die Schwachstellen des Verbotes und die Gefahr ist leider noch nicht abgewendet.

Und neben den Bienen sind auch viele andere Arten bedroht. Es wird also Zeit, etwas zu unternehmen.

Denn kürzlich hat BASF erneut einen Antrag auf Sonderzulassung gestellt, wieder auf Kosten der Bienen.

Geht einfach auf die Webseite

Rettet die Bienen | Greenpeace.

und tragt euch ein. Oder wollt ihr zukünftig, dass unsere Blumen von den Roboter Bienen bestäubt werden?

Ich unterstütze die Aktion, denn eines sollten wir uns immer wieder klar vor Augen führen.

Wir haben die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, wir haben Sie von unseren Kindern geliehen.
Sitting Bull Häuptling der Lakota Indianer

Mir persönlich sind jedenfalls echte Bienen lieber.

Biene