Alle Beiträge von Frank Ohlsen

Mein Glückstagebuch

Ich habe mir vor einiger Zeit ein kleines Buch angelegt, das ich mein Glückstagebuch nenne.
Was hat es damit auf sich? Um das zu verdeutlich möchte ich euch eine kleine Geschichte erzählen: Mein Glückstagebuch weiterlesen

Das Unbewusste Bewusst machen!

»Frieden entstammt einem in sich ruhenden Herzen, das keinen Neid kennt und nicht nach materiellem Gewinn giert.«
Yehudi Menuhin

Fühlt Ihr euch auch oft gefangen in euren Gedanken an Morgen? Fühlt Ihr euch mies und ängstlich, wenn wieder einmal eine Rechnung kommt und ihr keine Ahnung habt, wie Ihr die nun wieder bezahlen sollt, weil einfach das Geld nicht da ist?

Dieses Gefühl zeigt euch, dass Ihr in der Zukunft gefangen seid.

Oder hegt Ihr einen Groll oder Zorn gegenüber einer Person aus Eurem Umfeld, weil diese euch in euren Augen etwas angetan hat, was unverzeihlich ist?

Wut oder Zorn zeigt euch an, dass Ihr gerade in der Vergangenheit seid.

Unabhängig von diesen oder ähnlichen Gefühlen seid Ihr einfach nur im Unbewussten Leben.
Doch der Schlüssel zum wahren Glück liegt im Bewussten Inneren. Dort liegt eure Seele.

Jesus soll seine Schüler mal gefragt haben: “Warum grämt Ihr euch um die Zukunft? Können diese Gedanken eurem Leben auch nur einen Einzigen Tag hinzufügen?“

Zu allen Zeiten der Menschheit haben die Menschen das Leben im Gegenwärtigen Augenblick außer Acht gelassen und sich damit mehr belastet als gut getan. Wer nicht bei Sich Selbst im Inneren im Reinen ist, wird auch im Außen niemals im Reinen sein. Das spiegelt sich im Außen durch unseren Umgang mit unseren Mitmenschen, mit der Natur, mit Tieren und Pflanzen wieder und zeigt sich auch in der Verschmutzung auf unserem Planeten. Wir sind innerlich zerrüttet und erst durch die Einkehr zu uns selbst, z.B. durch Yoga oder Meditation, wrden wir innerlich rein. Und ein so gereinigter Mensch wird sich dann auch wieder um seine Umwelt kümmern, wird seinen Dreck nicht einfach herumliegen lassen. Ein Meditationslehrer hat die Auswirkungen einmal wie folgt beschrieben: „Die Menschen der heutigen Zeit sind innerlich oft zerrüttet und unorganisiert und versuchen etwas im Außen zu bereinigen. Das lässt sich in etwa vergleichen mit einem eingestürzten Haus, bei dem wir in einer Ecke eines Raumes mit einem Staubwedel anfangen, den Staub zu bereinigen. Ein Unterfangen, dass uns nicht weiter bringen wird. Durch die Meditation gelangen wir zum Kern des Problems und beginnen am richtigen Ort mit der Reinigung, so als ob wir beim Haus mit einer großen Schaufel kommen und den Schutt wegräumen.

Meditation kann ein Weg zum inneren Frieden sein, und uns unserem Ich näher bringen.
Viele meiner Mitmenschen sagen mir oft, Meditation ist nichts für Mich, ich kann nicht ruhig sitzen.

Aber es gibt auch andere Wege, zu meditieren, z.B. während des Wanderns. Auch eine geführte Traumreise bietet sich an.
Was für Verfahren nutzt Ihr, um abzuschalten und inneren Frieden zu finden?
Verratet es mir?
Ihr wollt etwas über die Möglichkeiten der Inneren Einkehr erfahren? Gern unterstütze ich euch dabei.

Damit der Tag gut beginnt.

Wie startet Ihr in euren Tag? Seid ihr immer gut gelaunt oder sind eure Tage eher von negativen Ereignissen geprägt.

Der beste Start in den Tag beginnt für mich immer in der Stille der Meditation. Ich liebe es, die Ruhe am Morgen zu erleben und einen Augenblick ganz für mich zu sein.

Allein sein
Allein sein

Warum das so ist, möchte ich mit einer kurzen Geschichte erklären. Damit der Tag gut beginnt. weiterlesen

Wege zur Erfüllung eurer Träume

Der Tag beginnt
Der Tag beginnt

 

Wer etwas will, findet Wege,

wer etwas nicht will, findet Ausreden.

Dieses Sprichwort sagt eigentlich alles aus, was wir über unsere Traumerfüllung wissen müssen.
Träume sind etwas schönes, Sie zeigen uns unsere Wünsche auf und fast alle unsere Träume lassen sich auch erfüllen, unter der Voraussetzung, dass wir etwas zu Ihrer Erfüllung beitragen, indem wir selber in die Aktion treten.

Das eigentliche Zauberwort zur Traumerfüllung heißt TUN. Tag und Nacht.
Alles fängt zunächst klein an. Mal angenommen, Du möchtest als Sänger auf einer großen Bühne stehen, hast aber noch nie gesungen. Wenn du nun nicht damit anfängst, regelmäßig zu üben, wirst du diesen Traum niemals erfüllen können. Der erste Schritt könnte also sein, dass du Gesangsunterricht nimmst oder in einem Chor singst.
Durch die Teilnahme erlernst du zunächst die Grundlagen, die du für einen erfolgreichen Sänger brauchst. Du erlernst, wie du durch richtiges Atmen und durch unterschiedliche Techniken deine Stimmfarben ändern kannst und bildest nach und nach deine Stimme weiter aus. Wenn du in einem Chor mitsingst, wirst du möglicherweise auch schon kleinere Auftritte haben und so erfahren, wie es ist, vor einem Publikum aufzutreten. Möglicherweise trittst du dann auch in eine Band ein oder gründest selber eine.
Und dann wirst du so nach und nach immer Besser. Aber ACHTUNG. Es wird mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auch Fehlschläge geben, du wirst mal einen Rückschlag erleiden müssen. Dann heisst es einfach:Nur nicht aufgeben, wieder aufstehen. Erfolgreiche Menschen erleben immer wieder Fehlschläge, oft haben Sie mehr Fehlschläge erlebt als Erfolge. Aus unseren Fehlschlägen können wir aber auch viel mehr lernen als aus den Erfolgen. Um so bedauerlicher ist es, dass in unserer Gesellschaft Fehlschläge oft nicht geduldet werden. Hier muss ein Umdenken geschehen.
Unternehmen wie Google unterstützen Ihre Mitarbeiter und motivieren Sie dazu, visionär zu handeln, auch auf die Gefahr zu scheitern. Google hat immer wieder gezeigt, dass dadurch super Produkte entstanden sind.

Habt also keine Angst davor, Fehler zu machen, sondern geht los und macht Fehler. Aber steht dann auch dazu.

Und noch etwas: Wir können uns jeden Tag neu entscheiden – und beginnen, unsere Träume umzusetzen.

Eine kleine Achtsamkeitsübung

Heute gibt es von mir eine kleine Übung zur Achtsamkeit.
Mit dieser Übung lässt sich die Konzentration steigern, somit eignet Sie sich hervorragend vor Meetings, Prüfungen usw. Sie kann auch sehr gut in Gruppen durchgeführt werden.

In nur 2 Minuten voll konzentriert für Ihren nächsten Vortrag oder das nächste Meeting

die hier vorliegende Übung wurde mir im Rahmen meiner Ausbildung zum AntiStress Trainer nahegebracht.

Um zu entspannen und wieder zu sich selbst zu kommen hilft es, seinen Geist frei und leer von den Impulsen und Aktivitäten des Tagesgeschehens machen zu können. Auch bevor eine Gruppe zu arbeiten beginnt, sollte jeder Teilnehmer / jede Teilnehmerin die Gelegenheit erhalten, seinen / ihren Geist von den Impulsen und Bewegungen des Tagesgeschehens befreien und leer machen zu können, um seine Aufmerksamkeit auf das folgende Thema richten zu können. Dazu setzen wir uns auf einen Stuhl aufgerichtet und bequem hin mit den Füssen flach am Boden.

In der ersten Minute geben Sie Ihrem Geist die Möglichkeit, alle Gedankenbewegungen, Erinnerungen, Empfindungen und Bilder hervorbringen zu können, die ihn aus dem Tagesgeschehen oder der vergangenen Wochen noch beschäftigen. Stellen Sie sich dabei vor, dass Sie innerlich ein paar Schritte zurück treten und diese Bewegungen im Geist anschauen wie einen Film, ohne die einzelnen Bilder dabei festzuhalten. Lassen Sie sie gehen wie sie gekommen sind.

Sobald Ihr Geist einen Gedankenimpuls hervorgebracht hat, schauen Sie sich ihn an und geben ihm einen Namen und stellen dieses Thema wie ein Buch in ein Bücherregal. Sie versichern Ihrem Geist, dass Sie sich zu einer anderen Zeit ausführlich mit diesem Thema beschäftigen werden. Nach einer Minute wenden Sie Ihre geistige Aufmerksamkeit hin zur Nasenspitze und beobachten den Unterschied von Ein- zu Ausatmung in den Nasenflügeln. Dabei spüren Sie die etwas kühlere Luft in der Einatmung und die etwas wärmere Luft in der Ausatmung – sonst nichts. Wir stellen dabei fest, dass wir die Ein- und Ausatmung geschenkt erhalten, ohne dass wir irgend etwas dafür zu tun brauchen – von einer Kraft, die uns voll akzeptiert wie wir sind mit all unseren Stärken und all unseren Schwächen. Jede Einatmung ist eine neue Chance. Jede Ausatmung eine tiefe Reinigung und Befreiung.

Nach dieser Minute stellen Sie sich für die nächsten 10 Sekunden geistig auf die noch folgenden Themen des Tages ein und lösen sich aus dieser mentalen Entspannung.

Bevor Sie wieder anfangen zu arbeiten, können Sie sich noch kurz am ganzen Körper ausklopfen, beginnend bei den Schultern und Armen über den Brustkorb, die Bauchdecke, den Rücken, die Beine, Füße und Zehen und wieder hoch. Das entspannt die Muskulatur und belebt das zentrale Nervensystem. Jetzt können Sie mit Ihrer Arbeit entspannt und konzentriert beginnen.

Autor: Wolfgang Bischoff
Sprituelle Leitung und Gründer des Himalaya Instituts. Schulleitung und Ausbildungsleiter der Yogalehrausbildung.

Diese und weitere Achtsamkeitsübungen zeige ich auf meinen Seminaren.  Die Anmeldung zu meinem nächsten Seminaren kann per Mail an Seminare[add]finde-dich-selbst.net und zum Teil auch direkt auf der Seite der Lüneburger Heide.